Geschichten, die Mut machen
Anna merkte, wie sie in Mails hart klang, wenn sie müde war. Sie übte drei Atemzüge, las einmal achtsam gegen, fragte sich: Welche Wirkung möchte ich? Die Antworten veränderten ihren Ton – und die Reaktionen wurden kooperativer.
Geschichten, die Mut machen
In einem Projektteam wurde Frust zur stillen Routine. Ein wöchentlicher, zehnminütiger Reflexionskreis mit klaren Regeln – wahrnehmen, benennen, danken, planen – verwandelte Spannungen in konkrete Verbesserungen und stärkte die gemeinsame Resilienz spürbar.
Geschichten, die Mut machen
Nach einer Absage ging Paul bewusst in den Regen. Schritte zählen, Atem hören, Tropfen fühlen. Danach schrieb er drei Sätze: Was tat weh? Was bleibt wahr? Was hilft jetzt? Das half ihm, Trauer zu würdigen und Zuversicht zurückzufinden.